Beratung & Strategie:
KI in euer Unternehmen integrieren
Von der Strategie bis zur Umsetzung: Wir begleiten euch bei der Integration von KI in eure Prozesse.
KI ist nicht nur eine Technologie – es ist eine strategische Entscheidung. Viele Unternehmen stürzen sich in Tools und Automatisierung, ohne vorher zu überlegen: Passt das zu unseren Zielen? Welche Prozesse sollten wir automatisieren? Und vor allem: Wie behalten wir die Kontrolle?
Wir begleiten euch von der Strategie bis zur Umsetzung. Mit einem klaren Framework, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt – nicht die Technologie.
Die Herausforderung: KI richtig integrieren
Viele Unternehmen machen die gleichen Fehler bei der KI-Integration:
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Sie kaufen Tools, ohne vorher Prozesse zu analysieren
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Sie automatisieren, ohne zu überlegen, was Sinn macht
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Sie entscheiden gar nicht und Mitarbeiter agieren selbständig.
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Sie vernachlässigen den menschlichen Faktor
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Sie haben keine klare Strategie oder Roadmap
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Sie scheitern bei der Umsetzung, weil das Team nicht mitgezogen hat
Das Ergebnis: Teure Tools, die nicht genutzt werden. Frustration im Team. Keine Verbesserungen.
Unser Ansatz: Strategische KI-Integration mit Human in the Loop
Wir begleiten euch durch ein bewährtes 6-Phasen-Framework. Mit einem klaren Fokus: Der Mensch bleibt im Mittelpunkt. KI ist ein Werkzeug für Menschen, nicht ein Ersatz für Menschen.
Das ist unser Ansatz:
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Human in the Loop bedeutet:
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Menschen treffen die wichtigen Entscheidungen
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KI unterstützt Menschen, ersetzt sie nicht
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Qualitätskontrolle durch Menschen
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Ethische Überlegungen sind wichtig
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Das Team wird mitgenommen, nicht überrumpelt

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Phase 1: WERTE DEFINIEREN
Ziel: Grundlagen klären, Ziele definieren, Chancen identifizieren
Wofür steht das Unternehmen?
Beispiel: Euer Hotel steht für persönliche Betreuung & Service first - inwieweit sind dann KI-Telefonie, Check-In Automaten vertretbar? Einer der wichtigsten Faktoren, sich selbst bewusst zu sein, wofür stehen wir mit unserem Betrieb, unserer Region und unserer Marke. Diese Ergebnisse stellen einen Wertekompass dar, der so manche Entscheidungen rund um die Einführung von KI-Systemen erleichtert.
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Phase 2: PROZESSE DOKUMENTIEREN
Welche Prozesse stellen eine Belastung oder eine Fehlerquelle dar?
Einzelne Arbeitsabläufe dokumentieren
Ob die immer gleichen Anfragen, die Buchungsprozesse, die Mängeldokumentation im Haus, die MitarbeiterInnen-Kommunikation intern, die Stundenaufzeichnung, der Bestellablauf beim Lieferanten.
Viele Prozesse im Betrieb sind immer wiederkehrend, aufwändig und Basis für Fehler, in dieser Phase geht es darum, diese zu dokumentieren.
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Phase 3: PROZESSE BEWERTEN
Prozesse werden in einer Prioritätenmatrix bewertet.
Alles Neu mit KI?
Nicht jeder Prozess und Arbeitsschritt kann und soll durch KI ersetzt werden. Das wichtige nun ist sich die Prozesse grundsätzlich anzuschauen. Machen sie Sinn? Sind Sie überhaupt notwendig, wären sie anders effektiver lösbar. Diese Phase ist sehr oft auch ein "Aufräumprozess". Die Prozesse, die verbessert werden sollten, werden bewertet nach Nutzen und Aufwand und in einer Prioritätenmatrix eingeordnet. Dadurch ergibt sich rasch ein Bild über die Prioritätensetzung.
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Phase 4: TOOLS AUSWÄHLEN
Geeignete Tools bzw. digitale Lösungen identifizieren und auswählen.
Was ist das Ziel der Toolauswahl
Gibt es bereits fertige Lösungen für das Problem oder müssen individuelle Lösungen entwickelt werden. Können "Quick-Wins" durch einfache Adaptierungen von bestehenden Tools erreicht werden?
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Phase 5: IMPLEMENTIERUNG PLANEN
Zeitliche, budgetäre und ressourcentechnische Planung der Einführung.
Tool installieren und alles läuft, funktioniert nicht.
KI-Tools brauchen bevor sie sinnvoll eingesetzt werden können Daten und Informationen, Grundeinrichtungen, Nutzer-Richtlinien für die MitarbeiterInnen. Daher müssen hier nicht nur ein finanzielles Budget sondern vor allem auch zeitliche Ressourcen eingeplant werden. So spielt bei der Einführung von Website Chatbots die Datenqualität und der Datenumfang der Trainingsdaten eine entscheidende Rolle über das Ergebnis. Der Link zur Website ist fatal und nicht ausreichend, das Ergebnis werden unzufriedene Gäste sein. Unbedingt auch eine Testphase einplanen.
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Phase 6: UMSETZUNG
Live-Schaltung der Lösung, aktive Nutzung
Mit dem Einschalten ist es nicht erledigt.
Wenn das System oder die Lösung endlich live ist, dann liegt die Hauptaufgabe in der Kontrolle, in der Nutzung und zu Beginn in der Motivation der Nutzung der MitarbeiterInnen, laufende Schulungen und die Identifizierung von Verbesserungspotenzialen machen den Unterschied zwischen einer OK-Lösung oder einer echten Innovation.
Häufige Fragen zur KI-Strategieentwicklung mit Manuela Machner
Wer im Team sollte dabei sein?
Je nach Phase: Phase 1 und 3 - die Geschäftsführung und die Entscheidungsträger. Phase 2 ist es wichtig, dass MitarbeiterInnen die die Prozesse abwickeln ebenfalls zu Wort kommen.
Was ist, wenn wir bereits KI-Tools nutzen?
Kein Problem, wir können entweder diesen Prozess als erledigt abhaken, oder in der Tool-Evaluierung schauen ob das verwendete Tool eine sinnvolle Lösung oder eine Quick-Win Variante ist.
Bekommen wir einen Bericht am Ende
Nach jeder Phase bekommt ihr einen entsprechenden Report mit Empfehlungen.
Kann man einzelne Phasen buchen
Natürlich! Sehr oft gibt es im Unternehmen umfangreiche eigenen Expertise und man benötigt nur Unterstützung am Start.
